Ernährung

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Ernährung
Ernährungsweise

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Er|n√§h|rung […õ…źŐĮ'n…õ:r äŇč], die; -:
1.
a) Versorgung mit Nahrung:
die f√ľr die Ern√§hrung [der Bev√∂lkerung] dringend ben√∂tigten Ressourcen; die f√ľr die menschliche Ern√§hrung nicht geeigneten Teile der Pflanze werden an die Tiere verf√ľttert; k√ľnstliche Ern√§hrung.
Zus.: Fehlernährung, Säuglingsernährung, Überernährung, Unterernährung, Zwangsernährung.
b) Nahrung:
hauptsächlich von pflanzlicher Ernährung leben.
Zus.: Vollwerternährung.
2. Lebensunterhalt:
f√ľr die Ern√§hrung der Familie sorgen.

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Er|n√§h|rung ‚Ć©f. 20; unz.‚Ć™
1. das Ernähren, Zufuhr der zum Leben u. Aufbau des Körpers notwendigen Stoffe, Nahrung
2. ‚Ć©fig.‚Ć™ Unterhalt
‚óŹ ausreichende, falsche, gesunde, gute, mangelhafte, richtige, schlechte, unzureichende \Ern√§hrung; k√ľnstliche, nat√ľrliche \Ern√§hrung

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Er|n√§h|rung ‚ÜĎ N√§hrstoff.

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Er|näh|rung , die; -, -en <Pl. selten>:
1.
a) das Ernähren; das Ernährtwerden; Nahrungszufuhr:
nat√ľrliche, k√ľnstliche E.;
f√ľr vern√ľnftige E. sorgen;
b) Nahrung[smittel]:
tierische, pflanzliche E.;
seine E. umstellen.
2. wirtschaftliche Versorgung:
die E. der Hungernden in aller Welt.

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Ernährung,
 
Aufnahme von Stoffen, die zur Erhaltung des Lebens, f√ľr Wachstum, Bewegung und Fortpflanzung aller Lebewesen notwendig sind. - Die gr√ľnen Pflanzen sind in der Lage, die k√∂rpereigenen organischen Substanzen aus anorganischen Stoffen (Kohlendioxid, Wasser und Mineralsalze) selbst aufzubauen (Assimilation); sie sind autotroph und liefern durch ihre st√§ndige Syntheset√§tigkeit allen heterotrophen, auf organische N√§hrstoffe angewiesenen Organismen (Bakterien, Pilze, nichtgr√ľne h√∂here Pflanzen, Tiere, Mensch) die Existenzgrundlage. F√ľr das normale Wachstum ben√∂tigen sie die Makron√§hrstoffe: Kohlenstoff (C), Wasserstoff (H), Sauerstoff (O), Stickstoff (N), Schwefel (S), Phosphor (P), Kalium (K), Calcium (Ca), Magnesium (Mg), Eisen (Fe) sowie die u. a. f√ľr die Wirkung von Enzymen wichtigen Spurenelemente (Mikron√§hrstoffe): Mangan (Mn), Kupfer (Cu), Zink (Zn), Molybd√§n (Mo), Bor (B), Chlor (Cl), Natrium (Na). W√§hrend C, H und O mithilfe der Photosynthese aus Wasser und Kohlendioxid bereitgestellt werden, m√ľssen die restlichen N√§hrstoffe in Wasser gel√∂st in Form von Ionen √ľber die Wurzeln, gegebenenfalls auch √ľber die Bl√§tter aus dem Boden aufgenommen werden. Die nichtgr√ľnen, heterotrophen Pflanzen beziehen die f√ľr sie wichtigen organischen N√§hrstoffe entweder aus toten Substraten, z. B. Pilze (Saprophyten), oder aus lebenden Organismen, die sie als Parasiten ausbeuten. Viele Pflanzen ern√§hren sich zus√§tzlich mykotroph durch Mykorrhiza oder symbiotroph mithilfe von in Wurzelkn√∂llchen befindlichen Kn√∂llchenbakterien oder Strahlenpilzen, die den Luftstickstoff binden und assimiliert dem Symbiosepartner zur Verf√ľgung stellen. Fleisch fressende Pflanzen leben in der Regel auf n√§hrstoffarmen Substraten und versorgen sich durch die von ihnen gefangenen und verdauten Tiere mit den notwendigen Stickstoff- und Phosphorverbindungen. - Bei den Bakterien ist die heterotrophe Ern√§hrungsweise vorherrschend, daneben gibt es eine Reihe phototropher sowie Chemosynthese betreibender Arten.
 
Bei den Tieren und dem Menschen ist die Ern√§hrung durch die Notwendigkeit bestimmt, neben Wasser und Mineralstoffen lebenswichtige organische Verbindungen aufzunehmen, um dem Organismus die Energiesubstrate f√ľr seine Leistungen (Betriebsstoffwechsel) und die Stoffe f√ľr das Wachstum und den laufenden Ersatz verbrauchter K√∂rpersubstanzen (Baustoffwechsel) zuzuf√ľhren. Die Nahrungsaufnahme geschieht in der Regel in zwei Phasen: 1) Aufnahme in den Verdauungstrakt, in dem Zerkleinerung und Abbau in resorbierbare N√§hrstoffe stattfinden (Verdauung); 2) Resorption der N√§hrstoffe in die K√∂rpersubstanz.
 
Die Art der Nahrungsaufnahme ist bei den Tieren sehr unterschiedlich. Im einfachsten Fall (z. B. bei manchen Endoparasiten, so den darmlosen Bandw√ľrmern) k√∂nnen die Nahrungspartikel direkt √ľber die K√∂rperoberfl√§che aufgenommen werden. Bei den im Wasser lebenden Tieren sind die Strudler und Filtrierer weit verbreitet. Die Substratfresser gewinnen organische Nahrungsbestandteile entweder aus der Erde, faulendem Substrat oder Kot; S√§ftesauger besitzen in der Regel spezielle Vorrichtungen zum Stechen und Saugen; Schlinger nehmen relativ gro√üe Nahrungsbrocken unzerkleinert auf; Zerkleinerer, zu denen auch der Mensch geh√∂rt, zerreiben ihre Nahrung. Gro√üe Unterschiede bestehen im Nahrungsbedarf, was u. a. durch die unterschiedlich ausgepr√§gten F√§higkeiten zur Synthese bestimmter Nahrungsbestandteile und die sich daraus ergebende Notwendigkeit bedingt ist, Stoffe, die der K√∂rper nicht selber herstellen kann, als essenzielle Nahrungsbestandteile aufzunehmen, da deren Fehlen zu Mangelerscheinungen f√ľhrt.
 
Je nach bevorzugter Nahrungsquelle kann man zwischen Fleischfressern (Carnivora), Pflanzenfressern (Herbivora) und Allesfressern (Omnivora) unterscheiden. Zudem gibt es ausgesprochene Nahrungsspezialisten, die auf eine bestimmte Nahrungsquelle angewiesen sind (z. B. fressen Koalabären ausschließlich Eukalyptusblätter); sie werden als monophag bezeichnet. Oligophage Tiere sind dementsprechend auf einige wenige Nahrungsquellen beschränkt (z. B. der Kartoffelkäfer auf Kartoffeln u. a. Nachtschattengewächse). Solche Spezialisierungen sind in der Regel mit Anpassungsleistungen z. B. der Mundwerkzeuge oder des Verdauungstraktes verbunden.
 
Die Ern√§hrung des Menschen entspricht derjenigen von tierischen Allesfressern. Art, Menge, Zusammensetzung und Zubereitung der pflanzlichen (Gem√ľse, Obst, Getreide) und tierischen Nahrungsmittel (Milch, Eier, Fleisch) h√§ngen von biologischen und sozialen Gegebenheiten ab. Sie unterliegen au√üerdem in starkem Ma√üe nationalen und/oder kulturellen Gepflogenheiten.
 
Mit der Nahrung sollen die Grundn√§hrstoffe Proteine (Eiwei√üe), Kohlenhydrate und Fette im geeigneten Verh√§ltnis sowie gen√ľgend Mineralstoffe, Vitamine, Spurenelemente sowie Ballaststoffe und Wasser aufgenommen werden. Durch sachgem√§√üe Zubereitung werden sie f√ľr den Organismus gut aufschlie√übar und damit besser verwertbar. Im Verdauungskanal werden die N√§hrstoffe in eine l√∂sliche und damit resorbierbare Form gebracht, mit dem Blut in die verschiedenen Gewebe transportiert und dort in den Zellen mithilfe von Enzymen auf- und abgebaut. Dieser Vorgang ist bedingt einer Verbrennung (Oxidation) vergleichbar, die einerseits Bewegungsenergie, andererseits W√§rme liefert. Nichtverwertbare Nahrungsbestandteile werden aus dem K√∂rper v. a. √ľber den Darm, mit dem Harn und durch die Atmung ausgeschieden.
 
Kohlenhydrate und Fette dienen v. a. als Energiespender, w√§hrend Proteine vorwiegend zum Aufbau und Ersatz von Zellen und zur Bildung von Enzymen und Hormonen ben√∂tigt werden. Bei einer richtig zusammengestellten Kost sollen etwa 55-60 % des Energiebedarfs aus Kohlenhydraten, 25-30 % aus Fetten und 10-15 % aus Proteinen gedeckt werden, wobei eine geeignete Kombination der N√§hrstoffe bei den einzelnen Mahlzeiten von gro√üer Bedeutung ist. Die Proteinzufuhr sollte t√§glich 0,8 g je kg K√∂rpergewicht betragen. Bei Jugendlichen, Schwangeren, √§lteren Menschen sowie w√§hrend der Stillperiode und bei Krankheit erh√∂ht sich der Proteinbedarf. Dabei ist die biologische Wertigkeit des Nahrungsproteins, die mit den unterschiedlichen Anteilen an essenziellen Aminos√§uren zusammenh√§ngt, zu ber√ľcksichtigen.
 
Ein wichtiges Kohlenhydrat ist die Stärke, die u. a. in Getreideprodukten und Kartoffeln enthalten ist. Sie wird im Verdauungskanal zu Glucose abgebaut, die in der Leber zu Glykogen aufgebaut und in der Leber und Muskulatur gespeichert wird. Glykogen kann je nach Bedarf wieder zu Glucose abgebaut und als solche verbrannt werden. Bei einem Überangebot an Nahrungsstoffen wird die nicht verbrauchte Menge in Form von Körperfett gespeichert. Dieses wiederum kann im Bedarfsfall jederzeit abgebaut und verbrannt werden.
 
Fette sind wegen ihres hohen Energiegehaltes eine wichtige Energiereserve des K√∂rpers. 1 g Kohlenhydrate und 1 g Protein liefern jeweils 17,2 kJ (4,1 kcal), 1 g Fett dagegen 39 kJ (9,3 kcal). Einige lebenswichtige Fetts√§uren, wie Linol- und Linolens√§ure, kann der Organismus nicht selbst aufbauen. Die Zufuhr dieser essenziellen Fetts√§uren sollte t√§glich etwa 4-6 g betragen (z. B. enthalten in zwei Teel√∂ffeln Sonnenblumen√∂l, 45 g Margarine oder 150 g Butter). Fette sind au√üerdem wichtig f√ľr die Resorption der fettl√∂slichen Vitamine A, D, E und K, die nur zusammen mit Fetten die Darmwand passieren k√∂nnen.
 
Der t√§gliche Energiebedarf eines gesunden Menschen ist au√üer vom Grundumsatz v. a. von der k√∂rperlichen Beanspruchung abh√§ngig. Der Grundumsatz (Ruheumsatz) betr√§gt beim Erwachsenen n√§herungsweise 4,2 kJ (1 kcal) je Stunde und kg K√∂rpermasse; der Wert variiert in Abh√§ngigkeit von Geschlecht, Alter, K√∂rperoberfl√§che sowie endokrinen Faktoren. Die im Grundumsatz ben√∂tigte Energie wird verbraucht f√ľr Herzarbeit, Atemt√§tigkeit, Leistung der Dr√ľsen, der glatten Muskulatur und f√ľr den Stoffwechsel der Gewebe. Er ist erh√∂ht w√§hrend der Schwangerschaft und beim Stillen sowie bei Sportlern, gesenkt im Schlaf sowie bei l√§ngerem Fasten. In tropischen Gebieten lebende Menschen haben einen um 10-20 % niedrigeren Grundumsatz als Menschen aus arktischen Gebieten; die Regulation erfolgt u. a. √ľber die Schilddr√ľsenfunktion. Um eine gleichm√§√üige, den Stoffwechsel (beziehungsweise die Hom√∂ostase) nicht belastende Zufuhr der ben√∂tigten N√§hrstoffe zu gew√§hrleisten, wird empfohlen, die t√§gliche Nahrungszufuhr auf mindestens f√ľnf kleine und in sich ausgewogene Mahlzeiten zu verteilen.
 
Bei falscher Zusammensetzung der Nahrung kommt es auch bei energetisch ausreichender Ern√§hrung zu Mangelerscheinungen. Zum einen k√∂nnen sich die N√§hrstoffe gegenseitig nur bedingt ersetzen, sodass die Aufnahme von Mindestmengen gew√§hrleistet sein muss (v. a. bei Proteinen); zum anderen sind f√ľr den Menschen insgesamt etwa 50 verschiedene essenzielle Substanzen bekannt, die mit den Lebensmitteln aufgenommen werden m√ľssen. Die Zusammensetzung der menschlichen Nahrung hat sich seit Beginn der industriellen Revolution, besonders aber im 20. Jahrhundert v. a. in den industriell hoch entwickelten L√§ndern drastisch ver√§ndert, ohne dass eine gleichzeitige physiologische Anpassung erfolgt ist. Sie enth√§lt hohe Anteile an Fetten und niedermolekularen Zuckern, weniger Ballaststoffe; au√üerdem wird sie durch die unterschiedlichen Verarbeitungsverfahren, z. B. die Anwendung von Zusatzstoffen (Konservierungsmittel, Farbstoffe u. a.) zum Teil erheblich ver√§ndert. Zudem ist das Ma√ü an k√∂rperlicher Anstrengung bei der Arbeit gesunken. Die Folgen sind eine Zunahme des Anteils der √úbergewichtigen und der damit oft verbundenen ern√§hrungsabh√§ngigen Krankheiten. Zusammenh√§nge zwischen bestimmten Krankheiten und Fehlern√§hrung sind mittlerweile zum Teil bewiesen, in anderen F√§llen werden sie vermutet (ern√§hrungsbedingte Krankheiten).
 
Weitere Informationen zu diesem Thema finden Sie v. a. auch in den folgenden Artikeln:
 
Diät · Fette · Hunger · Kohlenhydrate · Lebensmittel · Nahrungskette · Proteine · Stoffwechsel · Vollwerternährung · Welternährung
 
 
B. Muermann: Lex. der E. (21993);
 C. A. Schlieper: Grundfragen der E. (121994);
 
Die große GU-Nährwert-Tabelle, bearb. v. I. Elmadfa u. a. (1995).
 
Hier finden Sie in √úberblicksartikeln weiterf√ľhrende Informationen:
 
Ern√§hrung: Basis f√ľr Stoffwechsel und Wasserhaushalt
 
Energiebedarf und Ernährungsformen des Menschen
 
Kohlenhydratstoffwechsel und Diabetes mellitus
 
Fettstoffwechsel: Rolle des Cholesterins und Fettstoffwechselstörungen
 
Körpergewicht: Über- und Untergewicht
 
Eiweißstoffwechsel und Gicht
 
Vitamine: Vorkommen und Funktion
 
Mineralstoffe und Ballaststoffe
 
Kohlenhydratstoffwechsel und Fettstoffwechsel (Normwerte)
 
Ernährung des Menschen
 
Nährstoffe: Proteine, Fette und Kohlenhydrate
 
Vitamine und Elektrolyte
 
Verdauung: Aufschließen und Bereitstellen
 
Welternährung: Geschichte der Nahrungsgewinnung
 
Ernährung: Was der Mensch isst
 

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Er|n√§h|rung, die; -: 1. a) das Ern√§hren, Ern√§hrtwerden; Nahrungszufuhr: nat√ľrliche, k√ľnstliche E.; f√ľr vern√ľnftige E. sorgen; b) Nahrung[smittel]: tierische, pflanzliche E.; wir bieten vitaminreiche, abwechslungsreiche E. (Kost); Wenn ‚ÄěBodystyling‚Äú eines der Trainingsziele ist, ist es notwendig, ... die E. umzustellen (test 8, 1989, 52). 2. wirtschaftliche Versorgung: f√ľr die E. der Familie sorgen; die E. der Hungernden in aller Welt.

Universal-Lexikon. 2012.

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